Karin Lutz im pixelbrain Homeoffice

Tipp des Tages SMTP-Server

Ein SMTP-Server ist Speicherplatz auf Ihrem Server, auf dem die ausgehenden E-Mails zwischengespeichert werden. Zum Versenden einer E-Mail wird das "Simple Mail Transfer Protocol" (SMTP) verwendet. Siehe auch "Pop-Box".
Beim Einrichten eines Email-Kontos muss u.a. der SMTP-Server eingetragen werden. Die richtige Einstellung erfahren Sie von Ihrem Internet Zugangsprovider wie zB. Telekom, Chello, Inode etc. - Wenn Sie einen eigenen Domainnamen bei uns bestellt haben, wenden Sie sich bitte an uns.

Attachment

Unter "Attachment" (auf Deutsch "Anlage") versteht man eine Datei (Text-, Bild-, Sound- oder Video-Datei - oder ein Virus), die an eine E-Mail angehängt wird. Im E-Mail-Programm (zB. Outlook) kann man die Datei, die mitgesendet werden soll, mit Klick auf die Büroklammer anhängen. Es gehört zur Netiquette, ungefragt keine Dateien zu versenden, die größer als ca. 1 MB sind. Denken Sie daran, daß vielleicht nicht jeder eine so schnelle Leitung ins Internet hat wie Sie - und dann stundenlang auf den Download der Datei wartet. Mit sehr großen Dateianlagen kann sogar das komplette Email-Postfach des Empfängers verstopft werden - und es kann nur noch durch einen Fachmann wieder funktionsfähig gemacht werden.

E-Mail (electronic mail)

E-Mail ist Elektronische Post, die übers Internet versendet wird. Kann nicht nur Text und Bilder enthalten, sondern es können alle Arten von Dateien angehängt werden (Text, Tabellen, Bilder, Musik, Videos, Animationen, Spiele, Glückwunschkarten, …). Das Versenden sowie das Empfangen von E-Mails läuft in der Regel über ein lokales Mail-Programm auf dem eigenen Computer ab (zB. Outlook express (bei Internet Explorer dabei), Outlook, Thunderbird, Messenger (bei Netscape Communicator dabei), Eudora, Apple Mail (Standard-Programm von Mac OS X), Entourage (Outlook-Version für Mac), Lotus Notes).
Wer viel unterwegs ist, kann (je nach Email-Anbieter) und/oder die Mails auch über "Webmail" abfragen. Benötigt werden dazu lediglich ein Computer mit Internetanschluss und die Zugangsdaten zum Email-Postfach.

Mailingliste / Newsletter

Eine Mailingliste ist eine Gruppe von Abonnenten, die über Email mehr oder weniger regelmäßig Nachrichten zu einem bestimmten Thema erhält. Jeder der Teilnehmer kann mit einem Klick an alle anderen Teilnehmer eine Nachricht senden. Zu einer solchen Mailingliste kann man sich zB. über Yahoo anmelden. Oder bei Google suchen...

Newsletter sind einseitige Mailinglisten. Die Nachrichten werden von einer Firma oder einer Person an viele andere versendet, ohne dass die Empfänger untereinander kommunizieren können. Zu nahezu jedem Thema gibt es unzählige Newsletter. Ein seriöser Newsletter-Anbieter hat am Ende jeder Nachricht immer einen Link, wo der Newsletter abbestellt werden kann. Newsletter sind zur Zeit neben Google Ads das beste Marketing-Tool im Internet.

Newsgroup

Newsgroups sind Diskussionsgruppen zu allen nur erdenklichen Themen. Angeboten werden sie von News-Servern vieler Hochschulen und von Internet-Providern. Weltweit gibt es weit über 100.000 verschiedene Newsgroups. Es gibt Diskussiongruppen für Wissenschaftler, Computer- und Internet-Probleme, berufs- und regionalspezifische und zu allen möglichen und unmöglichen Fragestellungen des täglichen Lebens.

Lesen können Sie die einzelnen Diskussionsbeiträge mit sogenannten Newsreadern. Die gängien Emailprogramme haben bereits einen solchen inkludiert. Sie können mehrere Newsgroups abonnieren und erhalten so regelmäßig die aktuellen Meldungen angezeigt.
so fügen Sie eine Newsgroup hinzu

PGP - Pretty Good Privacy

Bei PGP handelt es sich um ein Programm zum Verschlüsseln von E-Mails. Diese Technik ist sinnvoll beim Versenden von sehr privaten oder firmeninternen Nachrichten über das Internet, da E-Mails von anderen Internet-Teilnehmern mit gewissem Spezialwissen abgefangen und gelesen werden können. Verschlüsseln sie ihre E-Mails mit PGP kann nur der von Ihnen autorisierte Empfänger durch die Verwendung eines ihm bekannten geheimen Schlüssels diese E-Mail lesen. Diese Technik hat sich trotz jahrelangem Bestehen bis jetzt noch nicht wirklich durchgesetzt.

POP-Box

Der Pop-Server ist Speicherplatz auf Ihrem Server, auf dem die ankommenden E-Mails zwischengespeichert werden. Das Empfangen von E-Mails läuft mit Hilfe des "Post Office Protocols" (POP3) ab.

Eine Pop-Box ist ein Postfach, in dem die ankommenden Emails gespeichert werden. Einer einzigen Pop-Box können mehrere E-Mail-Adressen zugeordnet sein. Man kann sich das vorstellen wie den Postkasten vor Ihrem Haus: Obwohl nur 1 Postkasten vorhanden ist, werden Sie darin sowohl Nachrichten an Sie (Frau Mustermann), an Ihren Gatten (Herr Mustermann) wie auch an das Unternehmen Ihres Mannes (Firma Mustermann GmbH) finden.

Beispiel für den Weg einer E-Mail: Herr A sendet eine E-Mail. Diese verläßt seinen Computer und geht über den Smtp-Server (Postamt) ins Internet. Am anderen Ende wird die Nachricht in der Pop-Box (Briefkasten) von Herrn B gespeichert, bis dieser seine Mails abruft (die Briefe ins Haus mitnimmt). Die Nachricht wird auf dem Computer von B gespeichert und dann vom Server gelöscht. (die Briefe liegen jetzt am Küchentisch und nicht mehr im Postkasten vor dem Haus)

Signatur

Am Ende jeder E-Mail sollte Ihr Name, Ihr Firmenname, Adresse, Telefonnummer und die Internetadresse stehen. Dieser Teil soll nicht länger als 5 Zeilen sein, da er sonst aufdringlich wirkt.
so fügen Sie eine Signatur hinzu

Fachwissen zusammengestellt von KARIN LUTZ, pixelbrain.netcompany

 
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