Karin Lutz im pixelbrain Homeoffice

Link des Tages Ziele erreichen mit Motiv(ation)

Ziele erreichen mit Motiv(ation)

Ohne Ziel geht man nicht den richtigen Weg, das ist klar - man weiß ja nicht, wohin man gehen soll. Aber es ist nicht nur wichtig, sein Ziel zu kennen, sondern auch, ein Motiv dafür zu haben. - WARUM möchten Sie ihr Ziel erreichen? Warum möchten Sie erfolgreich sein? Warum möchten Sie viel Geld haben? Warum möchten Sie mehr Sport betreiben?

Aus dem "Motiv" leitet sich übrigens auch die "Motivation" ab. Also: überprüfen Sie Ihre Ziele, hinterfragen Sie das Warum - und gehen Sie los!

Inspiriert vom Kurzvideo von Erich Lejeune auf der Internetseite von Rusch TV.

www.rusch-tv.com  // Kurz-Tipp von Erich Lejeune

Passt ihr Umfeld zu Ihren Zielen?

Passt ihr Umfeld zu Ihren Zielen?

Achten Sie auf Ihr Umfeld! Wenn Sie erfolgreich sein möchten, suchen Sie sich ein erfolgreiches Umfeld: Erfolgreiche Menschen, Büroräumlichkeiten, die Erfolg ausstrahlen, Mitarbeiter und Kunden, die Erfolg leben! Ihr Umfeld prägt sie und es ist ungleich leichter, in einem Umfeld zu wachsen, das Ihren Zielvorstellungen entspricht! Also – machen Sie sich Ihre Ziele deutlich und überprüfen Sie, ob Ihr momentanes Umfeld dazu passt!

Eckhart von Hirschhausen erzählt dazu die Pinguin Geschichte. Die Essenz: ein Pinguin bewegt sich an Land ziemlich plump und ungelenk. Ein Fehlkonstruktion? Im Wasser jedoch ist er schnell, wendig und voll in seinem Element! Ist er nun eine Fehlkonstruktion? Nein - seine Stärke, sein Element ist das Wasser. Es ist wichtig, dass jeder in seiner passenden Umgebung lebt, arbeitet, glücklich ist!

Was ist Ihre Stärke? In welcher Umgebung kommen Ihre Stärken voll zur Geltung? Suchen Sie sich das passende Umfeld, damit sie voll in Ihrem Element sind!

Trödeln Sie mal wieder

Trödeln Sie mal wieder

Dreht sich die Welt um Sie herum immer schneller? Dann hetzen Sie nicht mit, sondern schalten Sie bewusst um auf Schneckentempo. Schlendern Sie langsam durch die U-Bahn-Gänge oder die Fußgängerzone und beobachten Sie gelassen das hektische Gewimmel um Sie herum. Investieren Sie Zeit ins genussvolle Kochen und Essen - Slowfood statt Fastfood. Setzen Sie sich im Park auf eine Bank, und tun Sie eine Viertelstunde lang gar nichts. So finden Sie wieder zu sich selbst und den wesentlichen Dingen des Lebens zurück. (Quelle: Simplify your time)

Drei Wege zur Gelassenheit

Sie sind unerfreulichen Situationen nicht ausgeliefert, denn Sie haben immer die Wahl zwischen drei Möglichkeiten: 1. Leave it. 2. Change it. 3. Love it.

Wenn Sie die Situation nicht beeinflussen können, gehen Sie schnellstmöglich auf Distanz (Option 1).
Gibt es Alternativen? Dann verändern Sie das, was nicht so läuft, wie Sie es sich vorstellen (Option 2).
Falls beides nicht möglich ist, akzeptieren Sie die Lage, wie sie nun mal ist, und regen Sie sich nicht auf. Versuchen Sie, der Sache doch noch eine positive Seite abzugewinnen (Option 3).

www.simplifyyourwork.com

die Größe des Erfolgs ist von der Größe Ihrer Persönlichkeit abhängig

Ein Erfolgstipp von Erich Lejeune: Immer wieder werde ich gefragt: »Herr Lejeune, worauf kommt es an, um erfolgreich zu sein?« Das, was ich stets darauf antworte, lautet: »Sämtliche Erfolgstechniken sind nutzlos, wenn du sie nicht mit deiner Persönlichkeit unterlegen kannst.« Damit meine ich, dass die Grösse Ihres Erfolges abhängig ist von der Grösse Ihrer Persönlichkeit. Bereits Heraklit wies darauf hin, dass des Menschen Eigenart sein Schicksal sei, und Schopenhauer sagte, dass dem uns »angeborenen und unveränderlichen Charakter« stets die größte Aufmerksamkeit zu widmen ist, da dieser unser Handeln »im Ganzen und Wesentlichen« bestimmt.

Schauen Sie also in Ihr Inneres hinein, erkennen Sie, was darin steckt! Wenn Sie immer nur auf der Suche nach Liebe und Anerkennung durch andere sind, werden Sie Ihren eigenen Reichtum nie entdecken. Solange Sie diesem Druck der anderen nachgeben und sich ständig auf deren Erwartungen hin umformen oder umformen lassen, finden Sie nicht zu sich selbst. Die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit ist der wichtigste Schlüssel für die Motivation in Ihrem Leben. Also: Erkenne dich selbst. Werde der, der du bist!

www.lejeune.de

Die "Wie" Frage

Die Wie-Frage kann eine gigantische Wirkung haben, meint Erfolgstrainer Alex Rusch: Ich bin ein grosser Anhänger der »Wie-Frage«. Besonders in Brainstormings ist sie Gold wert. Wenn man sich diese Frage stellt, kristallisieren sich Lösungsansätze heraus, an die man sonst nie gedacht hätte. Die wichtigste Voraussetzung, damit etwas funktioniert, ist natürlich, dass Sie ein sehr klares Ziel haben.

Angenommen, Sie möchten Ihren Umsatz um 30 Prozent steigern, dann wählen Sie die Frage »Wie erhöhen wir unseren Umsatz um 30 Prozent?« als Hauptfrage für Ihr nächstes Brainstorming.

Wir nutzen die »Wie-Frage« oft in unserer Firma. Als wir uns zB. vor zwei Monaten die Frage stellten »Wie verdoppeln wir die Anzahl der Aktionäre?« entstand unter www.rusch.ch/aktie eine automatisierte Info-Abruf-Seite. Die »Wie-Frage« kann auch für Sie und Ihre Firma gigantisch sein. Probieren Sie es einmal in Ihrem nächsten Brainstorming aus.

www.alexrusch.com

Motivationsatmen

von Werner Tiki Küstenmacher
Wenn Sie gerade wie ich stark beruflich eingespannt sind, bringt Ihnen diese Übung sicherlich einen Motivationsschub.

Entspannen Sie sich jetzt einige Atemzüge lang durch bewusstes Atmen:
EIN... Beim Einatmen schenke ich meinem Körper Ruhe.
AUS... Beim Ausatmen lächle ich.
EIN... Ich verweile im gegenwärtigen Moment
AUS... und ich weiß, es ist ein wunderbarer Moment.
Spüren Sie die Freude in diesem Augenblick, und nehmen Sie sich selbst sowie die Dinge und Menschen um sich wahr. Genießen Sie, was dieser Augenblick Ihnen gerade Gutes bietet.

www.simplify.de

Erfolgstipp - Wir spielen immer in der Premiere!

Warum ist es so wichtig, dass wir uns endlich auf unseren Traum vom Leben besinnen? Ja, mehr noch, dass wir uns jetzt und heute dafür entscheiden?

Wir müssen uns der Tatsache bewusst sein, dass unser Leben auf einer zeitlichen Linie verläuft, die unaufhaltsam vorwärts geht. Jedes Jahr, jeder Monat, jeder Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde, die hinter uns liegen, sind unwiederbringlich durch die Sanduhr unseres Lebens gelaufen.

Viele schätzen ihr eigenes Leben in diesem Punkt völlig falsch ein. Sie meinen, sie befinden sich in der Generalprobe. Sie versuchen und trainieren und üben, in der Hoffnung, alles irgendwann irgendwie besser zu machen. Dabei verkennen sie, dass sie von Anfang an in der Premiere spielen. Wir haben keine Zeit, unser Leben zu üben oder Abschnitte daraus probeweise zu spielen, in der Hoffnung, dass es uns beim nächsten Auftritt besser gelingt. Wir stehen live vor der Kamera auf der Bühne unseres Lebens. Wir sind ständig auf Sendung. Film ab, Band läuft!

Wenn wir unseren Lebenstraum nicht jetzt leben, wann dann? Das Ergebnis unseres Lebens ist die Summe aller Entscheidungen, die wir von Minute zu Minute, von Stunde zu Stunde treffen. Die Vorstellung, dass wir alles irgendwann einmal besser machen können, hindert uns daran, wichtige Entscheidungen jetzt zu treffen. Dabei müssen wir uns darüber im klaren sein, dass auch das Sich-nicht-Entscheiden eine Entscheidung ist – und zwar eine Entscheidung gegen unseren Lebenstraum. Eine Entscheidung gegen unsere Vision, gegen all die Möglichkeiten, die in uns stecken.

www.ribul.com  // Mirko Ribul

7 goldene Regeln

Wie kann man kreative Potenziale entwickeln? Mit dieser Frage wenden sich Manager oft an Gottlieb Guntern, Kreativitätsforscher und Autor zahlreicher Bücher. Guntern hat zur Förderung der Kreativität sieben goldene Regeln entwickelt.

REGEL 1:
Regeln aus dem Kopf verbannen. Topmanager klammern sich oft an Vorschriften. Sie lähmen aber ihren Geist, statt ihm auf die Sprünge zu helfen. Innovativ ist nur, wer sich von diesen Fesseln befreien kann. Deshalb: Weg mit den Scheuklappen!

REGEL 2:
Vielfalt ist besser als Einfalt. Gestresste Manager klagen oft, sie hätten keine Zeit mehr, ein Buch zu lesen oder einen Film zu sehen. Diesen Zwang legen sie sich meist selbst auf und schränken damit ihren Erfahrungshorizont ein. Die Antennen der Wahrnehmung müssen weit geöffnet werden, um alle Informationen aufzunehmen, die nützlich sein können. Wer immer nur mit seinesgleichen verkehrt, dem verengt sich die Welt. Deshalb: Raus aus der Stube!

REGEL 3:
Selbstzufriedenheit lähmt. Wer sich an allzu bescheidenen Maßstäben misst, ist allzu schnell mit sich zufrieden und entwickelt seine Kompetenzen nicht weiter. Kreative Leistungen sind jedoch nur möglich, wo Außergewöhnliches angestrebt wird. Deshalb: Hohe Ziele setzen!

REGEL 4:
Im Bild bleiben. Kreative Leistungen sind nur möglich, wenn das Bilddenken so entwickelt wird wie das sprachliche Denken. Die Kunst ist dabei ein guter Wegbegleiter. Deshalb: Häufiger ins Museum!

REGEL 5:
Auf soziale Kompetenz achten. Nicht nur harte Fakten, auch andere Faktoren wie Umgangsstil, Emotion, Motivation, die nicht quantifizierbar sind, zählen. Wer aber kein Gespür für diese so genannten soft skills hat, der kann sein Team nicht so steuern, dass es kreative Leistungen hervorbringt. Deshalb: Mut zur Menschlichkeit!

REGEL 6:
Positive Emotionen wecken. Wer dauernd lamentiert und die Sintflut rauschen hört, der verpulvert seine Energie. Kreative Motivation existiert nur, wo Hoffnung, Spaß und Enthusiasmus eine Chance haben. Deshalb: Mehr Spaß bei der Arbeit!

REGEL 7:
Oft ist in Unternehmen die Innovationskraft paralysiert, weil sich "die da oben" von "denen da unten" weit gehend abgekoppelt haben. Ein Topmanagement ist dann am kreativsten, wenn es fähig ist, innerhalb des Unternehmens einen optimalen Informationsfluss zu organisieren. Deshalb: Ideen fließen lassen!

Aus der "Wirtschaftswoche" 36/02

Sofa-Workout

Kräftigt die Arme: Aufrecht auf der Sofakante sitzen mit zwei Wasserflaschen in den Händen. Arme nach unten strecken, Ellenbogen dicht am Körper. 20 Mal beide Arme beugen und wieder strecken.

Für straffe Oberschenkel: 20 Mal langsam aufstehen und wieder hinsetzen, dabei die Hände hinter dem Kopf verschränken.

Macht einen flachen Bauch: Aufrecht hinsetzen, den rechten Arm nach oben strecken. Rechtes Bein angewinkelt etwas anheben und mit der linken Hand von innen gegen das rechte Knie drücken. Die Seite wechseln. 20 Mal wiederholen.

ein Tipp von Lothar J. Seiwert

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Linktipps zusammengestellt von KARIN LUTZ, pixelbrain.netcompany

 
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